This audio is in German. Ich spiele deine Domina, meine Freundin Lurky spielt die Wiener Kellnerin, der ich erlaube, mit dir zu spielen. Lurky's Audios findest du auf Reddit: https://www.reddit.com/user/Lurkydip Permission for sharing this collab audio here has been given by Lurky. The script was written by me.
Dies ist eine kollaborative Audio-Performance von Averly und Lurkydip. Bitte, habt Respekt vor unserer kreativen Arbeit, lade dieses Audio nicht runter und teile es nicht ohne unsere Erlaubnis. Vielen Dank.
Hm, so mein Süßer, da sind wir. Bist du überrascht? Sag bloß, du kennst das Kinky-Kaffeehaus noch nicht? Hm, ich bin hier Stammgast.
Hm, nein, kein Dungeon im eigentlichen Sinn. Tagsüber ist es ein ganz normales Wiener Kaffeehaus. Nun ja, man kommt nur rein, wenn man über 18 ist.
Deshalb der Türsteher. Hi, Emil. Er ist stumm.
Jedenfalls kann man hier ein paar Dinge machen, die man sonst in der Öffentlichkeit nicht machen kann. Zum Beispiel kann man vorher anrufen und eins der bequemen Sofas im hinteren Bereich reservieren. Mit dem Hinweis, dass sie den kleinen Beistelltisch wegräumen sollen.
Hm, dann kann man ganz selbstverständlich seinen devoten Partner in eine Leine hereinführen. Ihm befehlen, sich komplett auszuziehen. Oh ja, vor all den anderen Gästen.
Und dann, hm, nun, dann kann man ihn mit einem sanften, aber bestimmten Zug an der Leine dazu bringen, auf den Boden zu gehen. Auf Hände und Knie, direkt vor dem Sofa. Hm, schließlich brauche ich einen Tisch.
Hm, ich bin mir sicher, dass du dich hervorragend für diese Aufgabe eignest. Hm, ich wette, du würdest jetzt alleine von dieser Ankündigung schon hart werden. Zum Glück geht das nicht, weil ich dich ordentlich in deinem hübschen kleinen Käfig weggeschlossen habe.
Hm, mach dir keine Illusion. Jeder hinter dieser Tür wird den Schlüssel an der Kette um meinen Hals als das erkennen, was er ist. Das Symbol, dass du mir gehörst.
Dass ich über deine Lust entscheide. Dass ich dich ausnahmslos dominiere. Hm, und ich habe entschieden, dass du mir heute als Tee-Tisch dienen sollst.
Dafür gibt es drei Regeln zu beachten. Erstens wirst du, solange wir im Kaffeehaus sind, nicht sprechen. Tische sprechen schließlich auch nicht.
Genau genommen erwarte ich, dass du kein einziges Geräusch von dir gibst. Kein Stöhnen, kein Wimmern, kein Keuchen. Egal, was passiert.
Um dir das Befolgen dieser Regel ein bisschen zu erleichtern, habe ich deinen Knebel eingepackt. Und natürlich, weil du so wunderbar hilflos und gedemütigt aussiehst, wenn du den trägst. Zweitens wirst du während der ganzen Zeit, die wir im Kaffeehaus sind, deinen Blick auf den Boden richten.
Du wirst weder mich noch die anderen Gäste ansehen. Auch nicht das Personal. Du bist ganz unten in der Hierarchie.
Das sollte allen unmissverständlich klar werden. Drittens, du bist mein Tisch, nicht mein Hund. Ich erwarte Eleganz, Standfestigkeit und stoische Selbstaufgabe.
Wer weiß, vielleicht gefällt es mir so gut, dass wir ein paar Stunden da drin sind. Die einzige Ausnahme von diesen Regeln ist, wenn du dein Safe Word sagen willst. Falls es dir wegen dem Knebel nicht möglich ist, schaust du mir direkt in die Augen und schüttelst deutlich den Kopf.
Funktioniert das für dich? Wunderbar. Dann lass mich die Leine an deinem Halsband befestigen.
Und ich nehme dich mit rein. Herzlich willkommen, gnädige Frau. Ich freue mich, Sie wieder in unserem Haus begrüßen zu dürfen.
Vielen Dank. Schön, wieder hier zu sein. Ich habe eins der Sofas reserviert.
Ah, gut, zwei Personen? Nein, nur eine Person. Freilich.
Bitte, folgen Sie mir. Bitteschön, gnädige Frau. Wie gewünscht, ohne Tisch.
Nun, den habe ich ja mitgebracht. Ja, klar. Verstehe.
Rechten Sie sich in Ruhe ein. Ich komme gleich wieder. Danke.
Wirklich schön, wieder hier zu sein. Fast schon schade, dass mein kleiner Sklave die interessierten Blicke nicht genießen kann. Ich setze mich jetzt hier auf dieses weiche Samtsofa und schaue ihm in aller Ruhe zu, wie er sich vor mir auszieht.
Und vor allen anderen Anwesenden. Sehr schön. Zuerst das Hemd.
Knopf für Knopf. Und ordentlich zur Seite legen, wie ich es ihm beigebracht habe. Nun die Schuhe.
Die Socken. Und die Hose. Ein Tisch braucht schließlich keine Hose, auch wenn er Beine hat.
Das wäre ja absurd. Und ein Tisch braucht sich auch nicht schämen, das letzte Stück Kleidung abzulegen. Das ist dem Anlass nur angemessen.
Schön, der goldene Peniskäfig in der Nachmittagssonne glänzt. Ich glaube, die Dame da hinten hat sich gerade an ihrem Kaffee verschluckt. Weiß gar nicht, was die hat.
Na komm, auf den Boden mit dir. Ja, genau hier. Hände unter die Schultern, Knie unter die Hüften.
Und den Rücken schön gerade. Maximale Stabilität. Jetzt noch der Knebel.
Perfekt. Oh, so was Feines. Gnädige Frau, ich verstehe, warum Sie Ihren eigenen Tisch mitbringen wollten.
Nicht wahr? Er ist wirklich ein erlesenes Stück. Ja, und passt fantastisch zu unserer Einrichtung.
Na jetzt, was darf ich Ihnen bringen? Vielleicht ein Eiskaffee mit Schlag? Wir haben auch Sache-Torte im Angebot.
Nein, danke. Lieber eine Tasse Tee. Haben Sie Darjeeling? Ja, klar.
Mit Zitrone, bitte. Und vielleicht Wasser für den Herrn? Entschuldigung, den Tisch? Nein, danke.
Der braucht nichts. Freilich. Bin gleich zurück.
Das gehört sich vielleicht nicht, aber dieser Tisch? Genau die richtige Höhe, um meine Füße abzulegen. Das tut gut.
Wenn man den ganzen Tag auf solchen Absätzen rumläuft, bekommt man echt müde Beine. Möbelstücke sollen schließlich für den Komfort Ihrer Besitzer da sein. Gnädige Frau, Ihr Darjeeling, wo soll ich.
.. Einfach zwischen die Schulterblätter. Okay.
Hier ist noch der Zucker, falls Sie es brauchen. Danke. Dürfte ich Ihren Tisch einmal anfassen? Aber natürlich.
Wie wunderbar weich die Oberfläche ist. Fassen Sie ruhig überall an. Die Form der Tischbeine ist ganz wunderbar.
Ein bisschen wackele ich gerade. Ich weiß auch nicht, wie das kommt. Muss wohl der Vorführeffekt sein.
Hoffentlich schwappt der Tee nicht über. Der ist frisch gebrüht. Das wird schon nicht passieren.
Und wenn doch, dann machen ein paar kleine Brandflecke meinen Tisch nicht weniger schön. Ganz im Gegenteil. Sie würden mich immer an diesen besonderen Kaffeehausbesuch erinnern.
Ich glaube, da ist ein bisschen Schweiß auf Ihrem Tisch. Soll ich das abwischen? Gerne.
Sehr zuvorkommend von Ihnen. Ich mache nur meinen Job. Ich liebe es, hier zu arbeiten.
Da ist noch ein bisschen. Natürlich. Ich sehe gerade, Ihr Tisch hat eine goldene Verzehrung.
Soll ich die für Sie polieren? Das wäre wirklich lieb. Ist mir eine Freude.
Ich greife mal auf die Unterseite. Hier muss ich ein bisschen fester. Ihr Tisch hat ja Gänsehaut.
Ach was, das bilden Sie sich ein. Wahrscheinlich. Na schau, so glänzt jetzt alles wieder.
Besten Dank. Gnädige Frau, wo ich Ihren Tisch hier so von hinten sehe, wir haben da seit kurzem ein besonderes Angebot. Ja? Wir haben eine Kollektion von Design-Sex-Spielzeugen von lokalen Künstlern hier aus Wien.
Oh, erzählen Sie mir mehr. Hier, werfen Sie einen Blick in die Karte. Oh, wow, Sex-Spielzeug aus Glas.
Schön, gell? Gnadenlose Härte und Eleganz, das gefällt mir. Haben Sie auch Anal-Plugs? Ja sicher, auf der letzten Seite.
Ah, das sieht gut aus. Dieser hier, mit dem goldenen Schmuckstein bitte. Gescheite Wahl, ich bin gleich zurück.
Dieser Nachmittag wird ja noch aufregender, als ich es mir vorgestellt habe. Erst mal einen Schluck Tee. Und fast nichts auf der Untertasse verschüttet.
Mein Tisch macht sich wirklich prima. Wer hätte gedacht, dass die Kellnerin so viel Interesse an ihm hat. Die perfekte Assistentin für meine Spielchen.
So, gnädige Frau. Hier haben wir das gewünschte Designstück. Und eine Portion wasserbasiertes Gleitmittel.
Wir laden Sie natürlich ein. Oh, fantastisch. Würden Sie meinen Tisch ein bisschen verbessern? Ja, natürlich.
Fantastisch. Würden Sie meinen Tisch ein bisschen festhalten, während ich die Einsatzstelle vorbereite? Aber sicher, es wäre mir ein Vergnügen.
Das glaube ich. Hier, die Pobacken noch ein bisschen auseinander. So? Ja.
Der Tisch sollte wirklich nicht wackeln, während ich jetzt gründlich das Gleitmittel auftrage. Schließlich hat er immer noch meinen Tee auf dem Rücken. Ich teste mal die Weite.
Sehr gut. Wo ein Daumen reinpasst, da passt gleich auch ein Plack rein. Na dann legen wir mal los.
Gnädige Frau, das Schmuckstück scheint mir doch wesentlich dicker zu sein. Das macht nichts. Ich kenne meinen Tisch und weiß, was ihm gut passt.
Sehen Sie, es ist einfach nur wichtig, dass wir behutsam vorgehen. Langsam, aber bestimmt. Aha, so.
Ich meine, das geht ja nicht, dass mein Tisch hier einfach mit einem offenen Loch im Kaffeehaus rumsteht. Nein, das geht wirklich nicht. Ein Tisch sollte froh sein, von seiner Besitzerin so verschönert zu werden.
In der Tat. Und sehen Sie, schon halb drin. Faszinierend.
Halten Sie ihn jetzt noch ein bisschen fester. Ja, natürlich mache ich. Und nun ganz langsam das letzte Stück.
Fertig. Wie hübsch. Ja, ich bin sehr zufrieden.
Soll ich noch einmal den Schweiß abwischen? Danke, das mache ich diesmal selbst. Ja, natürlich, wie Sie wollen, gnädige Frau.
Möchten Sie vielleicht noch etwas bestellen? Ja, ich glaube, ich bleibe noch ein bisschen. Was haben Sie denn zum Abendessen? Ich kann eine Schnittlauchbrot empfehlen, oder ein paar Würstchen vielleicht.
Wenn Sie Lust auf etwas Süßes haben, dann vielleicht Marillen-Palatschinken.